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<pre>Drei Treffer innerhalb der ersten halben Stunde (Doppelschlag von Przybylko (1und 29.) bzw. ein Eigentor durch Wolze (18.)) brachten den FCK auf die Siegerstraße. Der Duisburger Ehrentreffer durch Bajic war zwar ärgerlich, änderte aber nichts an der Überlegenheit der Lauterer.  <p> Auch St. Pauli ist in den vergangenen Wochen etwas von der Erfolgsspur abgekommen.  <p>  Gegen Braunschweig muss das Team von Ewald Lienen ohne Christopher Buchtmann auskommen. Der Mittelfeldspieler kassierte beim jüngsten 2:0-Sieg beim MSV Duisburg seine fünfte Gelbe Karte und muss damit ein Spiel zuschauen. <p> Ein erstes Lebenszeichen des MSV Duisburg. Nach dem Trainerwechsel gelang unter dem neuen Mann an der Seitenlinie, Torsten Lieberknecht, ausgerechnet gegen Titelfavoriten Köln die Trendwende. <p>  Die Wettfreunde tippen im Rückspiel in der Allianz-Arena auf einen Sieg der Münchner.  </pre>


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<pre>Nach acht Auswärtsspielen stehen gerade einmal drei magere Zähler auf dem Auswärtskonto. Vor allem im Angriff lief bei den Düsseldorfern bislang nur sehr wenig zusammen. Mit 12 Toren in 15 Partien stellen sie einen der schwächsten Offensivreihen der Liga. Fünfmal blieben die Fortunen ohne einen eigenen Treffer.  <p> Angesichts der allein in diesen drei Gastspielen liegen gelassenen sechs Zähler ist es umso bemerkenswerter, dass es die Arminia dennoch auf die drittbeste Auswärtsbilanz der Liga bringt — was im Umkehrschluss aber auch bedeutet, dass daheim nicht allzu viel zusammenpasst.  <p>  Dabei bleibt die Defensive das größte Problem der Zebras. Nach elf absolvierten Spieltagen hat der Ruhrpott-Klub bereits 20 Gegentreffer auf dem Konto und stellt damit nach den Ingolstädtern die zweitschlechteste Abwehrreihe der gesamten Liga. <p> Da der FSV Frankfurt (0:1 gegen Fortuna Düsseldorf) und der SC Paderborn (0:1 gegen 1860 München) parallel keine Punkte einstreichen konnten, kletterten die Duisburger auf den 16. Tabellenplatz. Da Düsseldorf mit drei Punkten voraus ist und eine um sechs Tore bessere Tordifferenz vorzuweisen hat, ist der direkte Klassenerhalt für den MSV wohl kaum zu erreichen. <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 11:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Beim Hinspiel in Leipzig feierten die Sachsen einen überzeugenden 4:1-Erfolg. Das Rückspiel am Hamburger Millerntor gewann St. Pauli überraschend mit 1:0.  <p> Vor allem beim jüngsten 2:2-Unentschieden in Leipzig zeigten die neu formierten fürther eine richtig starke Offensiv-Leistung. Einziges Manko war dabei die schlechte Chancenverwertung.  <p>  Auch die Braunschweiger haben dank ihres jüngsten 1:0-Sieges gegen Arminia Bielefeld den Kontakt zu den Aufstiegsrängen gewahrt und damit ihren Status als abwehrstärkste Mannschaft der Liga gefestigt. Es war für die Niedersachsen bereits das elfte Spiel in dieser Saison ohne Gegentor. <p>  Die Quote bei Sportwetten.de von ungefähr 3.30 ist großartig, und die aufstiegsorientierten Saarländer könnten tatsächlich einen weiteren Dreier nach einer vorangegangenen Halbzeitführung eintüten. <p>  Momentan trennen die Erzgebirgler elf Zähler von einem direkten Abstiegsplatz – oder besser gesagt von Magdeburg. Auf den Relegationsplatz sind es immerhin noch gute neun Punkte.  </pre>


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<pre> Gleichzeitig blieb der MSV in dieser Spielzeit aber bereits 15 Mal ohne einen eigenen Treffer.  <p> Bereits seit Saisonbeginn vorn dabei sind die Freiburger. Die seit fünf Auftritten ungeschlagenen Breisgauer haben ihre Aufstiegsambitionen zuletzt mit drei Siegen in Folge noch einmal eindrucksvoll untermauert.   <p> Während die Abwehr zuletzt deutlich besser als in den ersten Saisonwochen stand – mit Ausnahme des 4:4 in Paderborn – offenbaren die Blau-Weißen in der Offensive nach wie vor große Defizite. Mit gerade einmal 14 Toren stellen sie den schwächsten Angriff der Liga. <p>  Vor allem Wolf, der in der Hinrunde drei Treffern und zwei Assists beisteuerte, wird nur schwer zu ersetzen sein. Wohl auch als Mangel an Alternativen auf der offensiven Außenbahn, will Möhlmann daher in Zukunft verstärkte auf eine Doppelspitze mit Neuzugang Mölders und Rubin Okotie bauen.  <p> Mit dem jüngsten 4:2-Sieg bei der SpVgg Greuther fürth haben die Lauterer ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Schließlich ist der FCK nun bereits seit drei Partien ungeschlagen. In fürth erzielte das Team von Trainer Konrad Fünfstück erstmals in dieser Spielzeit mehr als drei Tore in einer Begegnung.  </pre>


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<pre> Zudem gelang den Roten Teufeln jüngst der dritte Zweitliga-Sieg in Serie — eine Serie, die 2025 sonst nur im Januar/Februar mit vier Erfolgen in Folge erreicht wurde.  <p> Die Riesenchance, sich erstmals seit dem 5. Spieltag wieder über dem „ominösen Strich“ einzufinden, wurde damit verpasst. Schlimmer noch: nach dem Düsseldorfer Sieg über den FSV Frankfurt sind die Löwen sogar wieder auf einen direkten Abstiegsplatz abgerutscht.  <p>  Dagegen meldete sich Rubin Okotie nach zweiwöchiger Verletzungspause wieder fit. Er dürfte am Sonntag in die Startelf zurückkehren. Vielleicht gelingt es ihm ja dann, seiner fast achtmonatigen Torflaute (den bis dato letzten Treffer erzielte er am 09. Februar) endlich ein Ende zu setzen… <p>  Zwar gelangen dem SSV bei der letzten Begegnung in der Benteler-Arena (Liga 2016/17) gleich zwei Treffer, doch in der Bundesliga sind die Regensburger gegen den SC Paderborn gar noch ohne Torerfolg oder Sieg.  <p> Ich kann mir hier wirklich einen eher gemächlichen Spielverlauf mit einem torlosen 0:0 zur Halbzeit vorstellen — und das liegt nicht nur an den Offensivproblemen beider Teams.  </pre>


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